Rauchen und Passivrauchen begünstigt nicht nur Schlaganfälle und Herzinfarkte, sondern auch das Raucherbein. Eine Studie zeigt jetzt erstmals, dass auch das Risiko einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (Passivraucherbein) erhöht ist. Es kommt durch das Rauchen und den Kontakt zum Zigarettenqualm also nicht nur zu einer Schädigung der Herzkranzgefäße, sondern auch zu einer Schädigung der Arterien in den Beinen. Mit dieser Studie ist gewissermaßen auch die Existenz des Passivraucherbeins belegt. Die Studie wurde an 1.209 selbst nicht rauchenden Frauen (60 Jahre oder älter) aus Peking durchgeführt. Etwa vierzig Prozent waren jedoch zuhause (87 Prozent) oder am Arbeitsplatz (13 Prozent) dem Zigarettenrauch ausgesetzt.
Es ließ sich nachweisen, dass das Erkrankungsrisiko umso höher, je mehr Zigaretten der Ehepartner oder die Arbeitskollegen geraucht hatten und je länger die Frauen dem Zigarettenrauch ausgesetzt pro Tag waren. Eine Querschnittsstudie in Circulation (2008, doi: 10.1161/CIRCULATIONAHA.108.784801), zitiert © rme/aerzteblatt.de ade.

Diese Studie stützt die Annahme, dass Raucher nicht nur sich selbst schädigen, sondern auch ihre Mitmenschen. Wenn Sie sowieso mit dem Rauchen aufhören wollen, oder wenn die Sorge bzw. das Verantwortungsbewusstsein für Ihre Familie und Mitmenschen den letzten Anstoß gegeben haben, sich dieses Lasters zu entledigen, dann sollten Sie sich nicht allein auf Ihren Willen und Ihre Disziplin verlassen, denn diese sind für Verhaltensänderungen nur unzureichende Hilfen.

Es gibt Möglichkeiten, das Verlangen zu rauchen einfach aufzulösen. Selbsthypnose, wie sie im Seminar „Aktivierung der Selbstheilungskräfte“ gelehrt wird, ist eine Möglichkeit. Eine weitere Möglichkeit ist die Klopfmethode, die ebenfalls im Seminar gelehrt wird.
In fast jedem Seminar sind Teilnehmer, die aufhören wollen zu rauchen. Das Ziel des Seminars besteht für sie darin, den Rauchern Werkzeuge in die Hand zu geben, mit denen sie sehr viel schneller und leichter zum Nichtraucher werden können. Es berichten jedoch immer wieder ehemalige Raucher, dass sie bereits am Seminartag zum Nichtraucher wurden. Das Rauchverlangen kann oft in kürzester Zeit aufgelöst werden. Dies funktioniert auch für das Auflösen von unbezwingbarem Heißhunger auf Süßes etc.

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